| 1925 | Hans Schuster und Hans Walther wagen im November 1925 mit der Generalvertretung von Triumph-Schreibmaschinen den Sprung in die Selbstständigkeit - Partnerschaft von Anfang an. Der erste Standort ist am Fuß des Egidienbergs, im Herzen der Nürnberger Altstadt. | ![]() |
| 1938 | Zweiter Weltkrieg. Zeitweise verringert sich die Belegschaft der Firma Schuster & Walther auf Friedl Walther und einen Auszubildenden. Bombennächte im Keller des neu bezogenen Ladengeschäfts am Nassauer Haus. | ![]() |
| 1945 | Die Altstadt ist größtenteils zerstört, Schuster & Walther wird, wie durch ein Wunder, nur leicht von einer Bombe "gestreift". Im untersten Keller sind noch etliche Schreibmaschinen eingemauert (!). Mit Ihnen "erhandelt" sich S&W die erste Wiederaufbau-Genehmigung der amerikanisch kontrollierten Stadtverwaltung. Mit primitiven Baumaterialien und Schöpfwasser aus der Pegnitz wird am Fundament des Wirtschaftswunders gemauert. | |
| 1970er | Schuster & Walther engagiert sich zunehmend in der Informationstechnik. Es werden Mehrplatzsysteme von Triumph-Adler und ein in Eigenregie programmiertes Warenwirtschaftsprogramm vertrieben. Triumph Adler erlebt unter der Regie von Volkswagen eine enorme Marktpräsenz in der Informationstechnik aber leider auch Rekordverluste. | |
| 1976 | Am 1. April wird die Firma Apple gegründet, der Wegbereiter des damals "Homecomputer" genannten PCs. Sie ist von allen so genannten "Garagenfirmen" diejenige, die tatsächlich in einer Garage begann. | |
| 1981 | Erst fünf Jahre nach Apple tritt IBM mit dem "Personal Computer" in den Markt ein. Zwei Jahre danach folgt die Markteinführung des "AT" (Advanced Technology), ein leistungsfähiger PC, für den die IBM nur ein minimales Marktvolumen im rein wissenschaftlichen Umfeld prognostiziert. | |
| 1984 | Gemeinsam mit Triumph-Adler gründet Schuster & Walther den zweiten deutschen "Mikrocomputerladen". | |
| 1980er | Der Ruf nach "IBM-Kompatibilität" erklingt immer lauter aus dem Markt und alle Hersteller schließen sich nach und nach an (Siemens als wohl letzter 1986). Am Ende des Tages sind die Geräte nicht mehr IBM-, sondern Microsoft-kompatibel: Wachablösung in einer jahrzehntelangen Marktbeherrschung. | |
| 1986 | Triumph-Adler geht zu Olivetti, Schuster & Walther wechselt zu Siemens. Kurz darauf entsteht das ehrgeizige Computerunternehmen Siemens-Nixdorf, Nr. 1 in Europa und reichlich bestückt mit Altlasten. Schuster & Walther erhält in der Folge den begehrten Status "Werksvertretung". | |
| 1991 | Schuster & Walther wird DATEV-Systempartner (15.8.1991). | |
| 1995 | Aufsplittung des breit gefächerten Handels- und Dienstleistungshauses Schuster & Walther in selbstständige Einzelfirmen. Spezialisierung im Angebot und unternehmerische Beteiligung der Führungskräfte stehen dabei im Vordergrund. | |
| 2000 |
Gründung der Schuster & Walther IT-Business AG. Wichtigste Partner sind
Fujitsu Siemens Computers, Microsoft und die DATEV eG. Hauptsitz Nürnberg, Niederlassungen in Würzburg und Bayreuth. |
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| 2006 | Die Region Nürnberg ist "Europäische Metropolregion" und die Schuster & Walther-Gruppe mit 130 Mitarbeitern und ca. 20 Mio € Umsatz einer der bedeutenden IT-Dienstleister in der Region. | ![]() |
| 2007 |
Unter dem Schuster & Walther-Dach entstehen die spezialisierten IT-Unternehmen: S&W Software GmbH (gegründet 2006) S&W IT-Kanzlei GmbH S&W IT-Business GmbH |
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